Institut für individuelles Coaching

Dr. phil. Sabine M. Bläsing

Coach für Vitalität

Ludwig-Erhard-Str. 10 
34131 Kassel

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TAG 2: das Element Wasser erleben

Rahmen: Wasser in all seinen Formen in alle Zellen fließen lassen

Tages-Input: 

Wasser reinigt. Wir bestehen zu einem Großteil aus Wasser. Unsere Zellen brauchen frisches Wasser. Aber Wasser ist als Element auch der Richtung Süden im Medizinrad zugeordnet, in der wir uns ja symbolisch bis zum 10. Tag befinden, auf dieser Reise durch das Experiment. Wenn es heute darum gehen kann, das Element Wasser ganz bewußt, vielleicht bewußter als sonst zu erleben, dann meine ich Wasser mit allen Sinnen zu erfahren: trinken, waschen, baden, duschen oder mit den Füßen in Bächen stehen. Das Wasser eines Flußes wäre ein idealer Ort zum Meditieren. Warum? Das Kommen und Wegfließen des Wassers zu beobachten lehrt uns, das NICHTS beständig und alles stets in Veränderung ist. Die angenehmen Dinge, wie die unangenehmen Situationen. Wer einmal für einige Zeit die Kraft an einem rauschenden Wasserfall gespürt hat, der weiß, wie sehr sich unser Körpersystem innerhalb von kurzer Zeit aufladen kann. Wer umgekehrt mal ein paar Tage am stillen Bodensee verbracht hat, der weiß, warum dort bevorzugt Menschen mit einem unruhigen Geist zum Runterkommen Zeit verbringen. Wasser ist ein machtvolles Element. Wenn ich mich gedanklich mal verhake, keine Lösungen sehe, gehe ich immer an einen Fluß und sitze dort für eine Weile. Dem Wasser nachschauen, wie es die verknoteten Gedanken auflöst ist wunderbar heilsam. Alles fließt und wenn es uns gelingt mit dem Fluß des Lebens zu schwimmen wird vieles leichter. Und Wasser macht uns weich, gerade wenn wir drohen starr vor Angst zu werden. In der Traumdeutung wird Wasser (in all seinen Formen) mit dem Gefühl assoziiert. Damit bringt uns der bewußte Kontakt mit dem Element Wasser auch immer ein Stück mehr nach Innen. 

2 kleine gute Rituale über den Tag verteilt sind auch: abends unter der Dusche einige Minuten das Wasser direkt oben auf den Kopf fließen lassen und sich vorstellen, wie jede Zelle und alle Gedanken geklärt werden. Über den Tag verteilt 8 Gläser Wasser zu trinken ist eine gute Möglichkeit seine Leber aktiv zu reinigen. Derzeit bietet sich an, dass dieses Wasser heiß oder abgekocht ist, weil damit die Anfälligkeit für Infektionen verringert wird. 

Zitate:

"Auf der Welt gibt es nichts was weicher ist als Wasser. Doch um Hartes und Starres zu bezwingen, kommt nichts diesem gleich. Dass das Schwache das Starke besiegt, das Harte dem Weichen unterliegt, jeder weiß es, doch keiner handelt danach". (Laotse) oder wie Hermann Hesse schrieb: "Weich ist stärker als hart, Wasser stärker als Fels, Liebe stärker als Gewalt".

Ich wünsche Euch viel guten "flow" mit dem Wasser, Divya Sabine Bläsing

Tagesabschluß zu meinem persönlichen TAG 2:

Ich habe bei TAG 1 übrigens noch eine PDF mit ein paar wesentlichen Infos zum Thema, Medizinrad, Natur als Wirkfaktor, Die Bedeutung von 40 Tagen.... etc. aus meiner Doktorarbeit zusammengefasst. Wenn ich noch etwas ergänzte kündige ich das immer im Tagesabschluß an.

Heute habe ich 2 Links bzw. Textnachrichten bekommen, die im Wesentlichen den Kern dessen bestätigen, was ich mit diesem Experiment vorhabe. Es gibt keine ja Zufalle (für mich jedenfalls nicht) - das ist unter dem  Begriff der Synchronizität beschrieben, was Essenz des Game of Transformation ist, das ich noch einbringen werde. Eine Botschaft war von Verfasser  "weißer Adler," Hopi-Indianer, vom 16. März 2020 und beinhaltet neben vielem, wie wichtig es ist, dass wir standfest bleiben mitten in diesem Sturm, dass wir uns in Freude und Zuversicht bringen sollen, um nicht aus unserer Kraft zu fallen. Da heißt es "und wenn der Sturm vorüberzieht, wird jeder einzelne von Euch sehr wichtig sein, um diese Welt wieder neu aufzubauen. Du musst wohlauf und stark sein und dafür gibt es keinen anderen Weg als eine schöne, freudige und lichte Schwingung aufrechtzuerhalten". Er spricht auch eine persönliche Visions-Suche an... meine Intention ist es schon, diese Zeit über die 40 Tage als eine Art Maxi-Visions-Suche zu gestalten. Das geht, wenn die Intention stimmt. Denn aus der Zeit im Allgäu habe ich von "meiner Indianerin Christa Schaffrick-Yellowtail" gelernt, dass selbst eine längere Fahrt im Auto mit der Intention einer Visions-Suche zu enormen Erkenntnissen führen kann :-) Also seid mutig und spielerisch und lasst Euch von Eurem Herzen leiten...