Institut für individuelles Coaching

Dr. phil. Sabine M. Bläsing

Coach für Vitalität

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TAG 34: die große Kraft der Dankbarkeit

Tages-Input:

Ich freue mich gerade so, dass ich mit einigen Menschen gegenseitige Impulse über die steigende Bewußtwerdung der Menschen austausche. Mein Gefühl ist, immer mehr Menschen werden wacher und stellen Fragen - und das ist gut so. Die Links zu Videos, die ich in den letzten 33 Tagen verfolgt habe, haben mich sehr bestärkt in dem, was ich gerade hier in diesem "kleinen Experiment" mache. Viele finden auf ihre Weise Worte, mit denen sie andere Menschen erreichen. Schade, dass dies in den breiten Medien noch so wenig Raum einnimmt. Aber das Wissen ist da. Die Erkenntnisse sind da. Die Mutigen, die sich trauen zu sprechen und anders zu handeln, sie sind da. Da ist der Fotograf, der die Menschen dazu animiert hat, 1 Stunde pro Tag in der Öffentlichkeit zu meditieren - als Zeichen des stillen und friedlichen Protestes für die Freiheit. Da sind Menschen wie Rolf BETZ, die auf der Homepage Informationen aus der spirituellen Ebene für uns übersetzen (Chanellings) und da sind die vielen kraftvollen "alten Weisen", die einen finden, wenn man sie sucht. Einer von ihnen heißt "Mooji" und er hat mehrere Videos in denen er u. a. Meditationen anleitet.

Mich hat er damit am gestrigen Abend "beyond" geführt. Dieses Wort, dass er mehrfach erwähnt hat, hatte ich ja als Teil für den Titel des Experimentes gewählt. Beyond ist das, worum es im Osten geht. Damit in Kontakt zu kommen - der spirituellen Ebene, dem Jenseitigen, einer höhere Bewußtseinsebene, dem Göttlichen - das ist die LEERE, die mir vor 3 Tagen für den Input als Begriff in Form eines leeren Blattes vor dem inneren Auge aufgetaucht ist. Diese Leere in uns ist es, die uns dort hin bringt. Mooji hat den Zuhörer sehr sanft in diesen Erfahrungsraum geleitet. Wenn ihr also neugierig seid, schaut, ob ihr die Meditation findet oder lasst Euch von einem anderen "Meister" finden. Ein wenig erlaube ich mir ja auch, Euch sanft zu etwas hinzuführen bzw. überlasse dies der Dynamik des Ganges durch das Medizinrad. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man Zugang zur dieser Ebene finden kann. Hilfreich ist tatsächlich die Gegenwart von Meistern, die bereits sehr guten Zugang haben.

Man sagte über Mutter Theresa, dass sie diese Strahlkraft gehabt habe. Ein Freund von mir hat sie damals in London auf einem Vortrag erlebt und kurze Zeit nach dem sie den Raum betreten hatte, fingen die Menschen an zu weinen und eine unendliche Liebe und Verbundenheit führte dazu, dass sie sich in den Armen lagen. Auch Orte wie Kirchen, Klöster oder Berggipfel, an denen Menschen mit der Intention verweilen dem Göttlichen nahe zu sein, sind entsprechend aufgeladen und erleichtern den eigenen Zugang. 

Mooji erwähnte in einer anderen Meditation noch ein Werkzeug, das dem Beten sehr nahe kommt. Die innere Haltung der Dankbarkeit. Für die nächste Zeit könnt ihr dies bewußt ausprobieren. Sagt Danke für alles was Euch begegnet oder passiert. Auch wenn es anfangs erstmal ungewohnt oder gespielt ist, probiert es aus. Es geht dabei um Eure eigene innere Schwingungsfrequenz, die mit einer Haltung von Dankbarkeit automatisch steigt. Danke, Danke, Danke ob laut oder im Geiste. Versucht diese Dankbarkeit wirklich zu fühlen. Es ist ähnlich wie mit der Freude - sie kann alles überstrahlen. Wenn ihr Zeit findet, dann sucht Euch einen ruhigen Platz in der Natur, wo ihr geschützt und geborgen seid und dann verneigt Euch vor dem Leben und den Dingen, für die ihr von Herzen dankbar seid. Level 2 ist, auch für die Dinge dankbar zu sein, die wir ansich nicht so toll finden, wie Krankheiten oder Geldmangel.... Es ist kein Witz, da passiert was nach ein paar Minuten, wenn ihr Euch mit Hingabe auf diese Dankbarkeits-Meditation einlasst. Macht ein kleines Dankesritual und das gerne nicht nur am heutigen Tag, sondern für den Rest der Zeit.

Danke, dass ich für Euch schreiben darf. Danke, dass mir die Worte einfallen. Danke, dass ich mich so darüber freue, dieses Experiment gewagt zu haben. Danke, dass ich gerade soviel Zeit für mich und mein Sein in der Natur habe. Danke, dass das Leben trotzdem für mich sorgt und ich alles habe, was ich brauche. Danke dass mein Rücken mich zur Bewegung auffordert, weil ihm das Sitzen nicht bekommt. Danke Danke Danke.....

Danke Euch von Herzen, Divya