Institut für individuelles Coaching

Dr. phil. Sabine M. Bläsing

Coach für Vitalität

Ludwig-Erhard-Str. 10 
34131 Kassel

05 61/2 21 44

blaesing@effect-coaching.de

 

 

 

 

 

 

TAG 38: Super-Moon

Tages-Input:

Der Mond hat einen großen Einfluß auf das Kommen und Gehen. Er bestimmt das Kommen und Gehen unserer Meere. Viele Menstruations-Zyklen der Frauen richten sich nach dem Voll-/Neumond, wenn sich die Frauen ihrem natürlichen Zyklus anvertrauen. Auch Haare werden in bestimmten Mondphasen mit unterschiedlicher Wirkung geschnitten. Pflanzen gedeihen abhängig von den Mondphasen besser oder schlechter. Dass man rund um den Vollmond unruhiger schläft, hat fast schon jeder erfahren. In der gestrigen Nacht war einer der seltenen Super-Monde. Ich hoffe, dass hat auch eine Auswirkung auf unsere Fähigkeit zu visionieren ? Denn der Mond ist seit jeher von großer Mystik umgeben und ihm bzw. ihr (denn in fast allen Sprachen ist die Mondin weiblich) wird große Kraft zugeschrieben. Energetisch gesehen ist bei Vollmond der Punkt der höchsten Energie erreicht, denn ab dann nimmt die Mondin wieder ab und damit auch ihre Wirkung auf uns. Es könnte also sein, dass wir was dieses "Experiment" angeht, bereits heute etwas vollendet haben? 

Gerade an diesen Übergangsschwellen - also dem "space in between", da wo das eine gerade endet (einatmen) und das andere beginnt (ausatmen) kann etwas von höherer Ebene zu uns durchdringen. Diese  Übergangszeit, die ich jetzt für die Zeit bis Samstagabend als solche definieren möchte, darf eine Phase voll ungeplanter Wunder und Ereignisse sein. Es ist daher eine Zeit, in der nochmal sehr viel Achtsamkeit, auch Stille, lauschen, in sich hineinhören vielleicht auch mal 24 Stunden Schweigen oder Fasten zu empfehlen wäre. Es geht nach wie vor um die Leere, die sich von alleine wieder zu füllen beginnt. So wie jetzt im Außen langsam wieder ein Neubeginn stattfindet. Gerade deshalb macht es Sinn, noch etwas länger als die Masse in der Langsamkeit zu bleiben.

Es gibt noch eine Aufgabe, die entweder am Morgen den 39. oder erst am Tag 40 ansteht. Nämlich, dass ihr zum Sonnenaufgang raus geht in die Natur und den Tag begrüßt. Am Besten an einem Ort, wo ihr Überblick habt und die aufgehende Sonne sehen könnt. Bleibt nüchtern für einige Stunden und seid alleine draußen mit Euch in der Natur. Bittet darum, dass Euch deutlich wird, was Eure nächsten konkreten Schritte für einen/ euren Neubeginn sein sollen. Nehmt Euch ruhig was zu Schreiben mit, packt euch warm ein und versucht ca. 1/2 bis 1 Stunde in Stille zu versinken, doch mit immer wieder geöffneten Augen. Im Rahmen einer Visions-Suche ist dies der Moment, wo man um die Bestimmung für sein Leben bittet, um Einblicke darein, was man tun soll, um das eigene Potenzial maximal zu nutzen. Es ist auch eine Vision des nächsten Schrittes, also der erste konkrete Schritt dorthin kann ein guter Impuls sein. Vielleicht erhaltet ihr keine Antworten im Inneren, vielleicht habt ihr keine Bilder, sondern einfach ein tiefes Gefühl von Ur-Vertrauen, Geborgenheit, Liebe und Zuversicht in Euch. All dies ist möglich. Ihr könnt nichts falsch machen, so wie es aus meiner Sicht generell kein Richitg und Falsch gibt, sondern nur Erfahrungen.

Die mystische Kraft des Mondes möge Euch unterstützen, Euch jetzt noch stärker als in den 37 Tagen zuvor mit Eurer Intuition zu verbinden. In der Saga der "Nebel von Avalon" hatten den weisen Frauen alle einen blauen Halbmond auf ihrem dritten Auge - dem Punkt zwischen den Augenbrauen. Dort, wo auch die Inder einen Punkt haben für eben jenes dritte Auge (man sieht durch dieses nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen bzw. der Seele). Es ist das 6. Chakra - das Ajna-Chakra - das mit der Farbe Violett visualisiert werden sollte. Also verbindet Euch die nächsten 1-2 Tage immer wieder mit diesem Punkt und wenn ihr die Augen schließt, dann stellt Euch einen violetten Punkt zwischen Euren Augen vor. Auch so kann es möglich sein, dass ihr tiefe Einsichten in wissendere Schichten Eures Lebens bekommt. Lila ist die Farbe der Transformation und auch die der spirituellen Ebene (im Game of Transformation). 

Ein Chakra bleibt jedoch noch unerreicht. Das siebte und höchste Chakra, mit dem wir den Tag 40 beschließen werden. Doch dazu mehr am Samstagabend, wenn ich den Input dazu schreibe.

Nun, es ist die Zeit stärkster Intuition für unsere Wanderung durch das Medizinrad. Achtet auch im Alltag darauf, was Euch begegnet, worauf Eure Aufmerksamkeit fällt. Welche Sätze im Radio, Büchern oder Zeitungen oder auch Symbole draussen in der Natur in Euren Fokus fallen. Ich habe heute zum Beispiel einen riesigen Baum gesehen, der die machtvolle MA-Rune als Form hatte. Lasst die Natur oder die Tiere zu Euch sprechen und verbindet Euch noch einmal sehr intensiv mit der Natur und allen Elementen, die wir schon durchlaufen haben. Und natürlich besonders mit dem Feuer, dass ja auch durch die Sonne oder durch Gewitter (wie sie im Allgäu stattfinden sollen) repräsentiert wird.

Gute und tiefe Erfahrungen und Erkenntniss wünsche ich Euch, Divya